Gilbert Gelbling

Kleiner Hamster in der großen Welt
 

Meta





 

Brüssel


Dienstragfrüh am Bahnhof. Hier begann meine kleine, große Reise in die Hauptstadt Europas.
 

In Köln musste ich umsteigen. Die Wartezeit bot sich an, um den Dom anzusehen und einen kleinen Imbiss zu mir zu nehmen.
 

Nach vier Stunden Fahrt kam ich dann endlich in Brüssel an. Im Hostel machte ich mich kurz frisch und erkundete die Aussicht, ehe ich aufbrach, um die Stadt zu erforschen.
 

Ein gelbes Haus! Das ist ja wie für mich gemacht! Wenn ich mal groß bin, kaufe ich es und dann wohne ich darin!
 

Manneken Pis kennt natürlich jeder. Ich verstehe nur nicht, wieso alle so enttäuscht sagen, er sei so klein. Der ist viiiiel größer als ich! Und wie man auf dem Bild sieht, trägt er an manchen Tagen Kleidung.
 

Ich bin der fünfte Dalton! In Brüssel gibt es viele Wände, die mit Comicfiguren bemalt sind. Ob die mich auch mal malen?
 

Natürlich war ich auch am Grand Place, dem belebten und wunderschönen Zentrum von Brüssel. Hier tummelt sich das Leben in den vielen Restaurants und Bars.
 

Auch ich bin schließlich in eine Bar eingekehrt, um den Tag bei einem leckeren und natürlich gelben Bier mit Mango ausklingen zu lassen.
 

Nach dem langen und anstrengenden Tag und dem wirklich riesigen Bier war ich froh, endlich im Bett zu liegen. Ich habe geschlafen, wie ein Stein und mich ausgiebig für den nächsten Tag erholt.
 
 

Am nächsten Morgen machte ich mich früh wieder auf den Weg. Unter anderem entdeckte ich dieses Schild. Nichtmal meinen Namen können die schreiben! Stümper!
 


 

Das große Wahrzeichen Brüssels durfte auf meiner Tour natürlich nicht fehlen. Wirklich gigantisch, dieses Atomium. Wieviele Hamster daran wohl gearbeitet haben?
 

Als Hamster musste ich natürlich keine acht Euro Eintritt zahlen, um diese fantastische Aussicht zu genießen.
 

Auf dem weg zurück zum Hostel kam ich nochmal am Grand Place vorbei. Eine Sache gab es da nämlich noch zu sehen:
 

Diesen Kerl hier zu reiben, soll angeblich Glück bringen. Wer weiß, vielleicht ist da was dran. Ich habs mal probiert und sicherheitshalber gleich meinen ganzen Po daran gerieben. Der ist größer, als meine Pfötchen. Glück kann man schließlich nie genug haben!
 

Und dann war es auch schon an der Zeit, wieder nach Haus zu fahren. Aber bald werde ich sicher zur nächsten Reise aufbrechen.
 
 

19.5.11 20:48

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